UMWELT

fleuilleEUROPOLY VERARBEITET UND VERWERTET IHRE ABFÄLLE
MITVERBRENNUNG IM ZIMENTWERK

 


EUROPOLY ist auf die Umwelt und die nachhaltige Entwicklung bedacht.

Die Mitverbrennung ist eine Technik, die es ermöglicht Abfälle während der Produktion von Zement zu verarbeiten, auch wenn das Hauptziel des Zementwerkes Zement zu produzieren ist. In dieser Vorgehensweise werden die Abfälle als übliche oder gelegentliche Brennstoffe und/oder zur Wärmebehandlung eingesetzt für ihre Beseitigung. Sie werden meistens auch als Ersatzmaterial von Steinbruchprodukte zur Herstellung von Zement benutzt.

Die Mitverbrennung wird als eine Verwertungsoperation der Abfälle berücksichtigt (im Gegensatz zur Verbrennung die nur eine Beseitigungsoperation von Abfällen bleibt).

Das Herstellungsverfahren von Zement besteht darin, ein Gemisch von Kalk und Ton bei hoher Temperatur zu „kochen“ (1450°C im Stoff, 2000°C in Flammen), dass angemessen und gemahlen wird bis es eine „Rohförmige Mehlartige Konsistenz“ erreicht, die dann in einem „Klinker“ umgesetzt wird. Der Zementklinker ist ein granulöses Produkt, dass nachher weiter fein gemahlen wird mit angemessenen ausgesuchten Zusätze (vor allem Gips) und im Nachhinein wird es zu Zement, der allen für den Mauerbau, die Bauarbeiten und den Kunstbau bekannt ist.

Die meisten der modernen Zementwerke benutzen die Vorgehensweise „auf trocknem Weg“.


Das ist die energiesparsamste Vorgehensweise: fast 0.9 KWh, per Kg per Zementklinker (siehe das unten abgebildete Schema).

Die Mitverbrennung im Zementwerk bietet alle Garantien und kein anderes Beseitigungsverfahren der Abfälle zeigt mehr technische und Umweltvorteile.

Die Abfälle werden als Ersatzbrennstoffe eingesetzt, was eine richtige nachhaltige Entwicklungspolitik veranlasst.

Diese Zementherstellungsweise, weist „null Abfälle“ vor (keine wässrigen oder festen Reststoffe), weil die Brennstoffasche, die grundsätzlich aus demselben chemischen Stoff wie der Zement (CaO, SiO2, A1203, Fe2O3) besteht, wieder in die Fabrikationskette eingeführt wird. Diese ermöglicht eine hervorragende Verwertung des Produktes.

Der genormte Herstellungsablauf des Zements benötigt eine ständige Überwachung der Werte und Stabilität der Brennstoffe. Dies ist die Sicherheit einer guten Zerstörung der Abfälle.
Die Dioxinausstoße bei der Zementherstellung sind gleich null, am Limit der Detektionsgrenze (sie sind 3- bis 5-mal niedriger als die geltenden Normenwerte).

Um den Umweltansprüchen gerecht zu werden macht EUROPOLY Gebrauch von den Diensten eines Unternehmens, das im Transport, in der Lagerung und der Verwertung der Abfälle spezialisiert ist.


 

 


1 : Verbrenner
2 : Flamme bis zu 1.700 °C
3 : Zone der Zementklinkernisation 1 300 bis 1 400°C
4 : Stofffluss
5 : Eingang von rohem Puder
6 : Multi-Zyklonen Vorheizer
7 : Druckventilator
8 : Elektrofilter
9 : Kamine
10 : Kühleinrichtung
11 : Vermischungsstelle
12 : Kühlstelle
13 : Rolle
14 : Rotation-Stellmotor

————–  Heizgas Kreislauf
————–  Stoff Kreislauf

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